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Im Gespräch

Was sind die größten Herausforderungen, wenn es um Sprachbildung und Sprachförderung in Kitas geht?

Tanja Fesenmeier: Eine der größten Herausforderungen sehe ich darin, alle Mitarbeitenden dafür zu sensibilisieren, Sprache wirklich im Alltag kontinuierlich mitzudenken und gezielt zu fördern: und zwar nicht nur in geplanten Angeboten, sondern in jeder Alltagssituation – sei es beim Anziehen, Essen oder Spielen. Das fordert ein hohes Maß an Bewusstsein, Beobachtung und Reflexion. Außerdem spielen die Rahmenbedingungen eine große Rolle: Damit alltagsintegrierte Sprachförderung gelingen kann, braucht es ausreichend Zeit und personelle Ressourcen. Und Fortbildungen, damit das Team fachlich gut aufgestellt ist.

Stefanie Ebertsch: In unserer Kita wachsen viele Kinder mehrsprachig auf, manche bringen nur geringe Deutschkenntnisse mit. Hier ist es wichtig, jedes Kind individuell zu unterstützen, ohne dabei die Familiensprache zu vernachlässigen. Und auch die Zusammenarbeit mit den Eltern ist entscheidend, gerade bei Familien mit Migrationshintergrund oder Verständigungsschwierigkeiten.

Wie gehen Sie diese Herausforderungen in Ihrer Einrichtung an?

Stefanie Ebertsch: Wir sehen Sprache nicht als Zusatzaufgabe, sondern als selbstverständlichen Teil des Miteinanders. Das gelingt nur, wenn wir alle Beteiligten mit ins Boot holen und gemeinsam daran arbeiten. Wir müssen Wege finden, Sprachförderung transparent zu machen. Das alles im Alltag unter einen Hut zu bringen, ist eine anspruchsvolle, aber sehr wichtige Aufgabe.

Tanja Fesenmeier: Wir sehen den Schlüssel darin, Schritt für Schritt als Team an einem Strang zu ziehen und eine klare Struktur zu schaffen. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist die regelmäßige Reflexion, z. B. in Teamsitzungen oder Fallbesprechungen. Hier schauen wir gemeinsam, wie wir Sprache im Alltag gezielt einbinden können. Um Mitarbeitenden Sicherheit im Umgang mit alltagsintegrierter Sprachbildung zu geben, legen wir großen Wert auf Fortbildungen und Praxisimpulse. So entsteht ein gemeinsames Verständnis davon, wie Sprachförderung aussieht und wie sie sich natürlich in den Kita-Alltag einfügt.

Welche Rolle spielen Fortbildungen, damit Sprache im Kita-Alltag nicht nur punktuell, sondern kontinuierlich und bewusst gefördert wird?

Tanja Fesenmeier: Fortbildungen spielen dabei eine ganz wesentliche Rolle. Es braucht ein gemeinsames Verständnis und eine klare fachliche Grundlage im Team. Über das Programm Stark in Sprache. Starke Chancen erhalten wir genau diese Basis: Die Mitarbeitenden bekommen praktische Methoden und Hintergrundwissen, um Sprache in alltäglichen Situationen gezielt zu fördern. Gleichzeitig helfen uns die Fortbildungen, eine gemeinsame Sprache im Team zu finden. Und sie geben uns Sicherheit im Umgang mit Mehrsprachigkeit. Viele unserer Kinder wachsen mehrsprachig auf und es ist wichtig zu wissen, wie wir ihre Familiensprache wertschätzen und gleichzeitig die deutsche Sprache stärken können. Für uns sind Fortbildungen nicht nur einmalige Veranstaltungen, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Qualitätsentwicklung. Sie helfen uns, neue Impulse in den Alltag zu bringen, unser Handeln regelmäßig zu reflektieren und sicherzustellen, dass wir jedes Kind bestmöglich sprachlich begleiten.

Welche drei Dinge sind für eine erfolgreiche Sprachbildung in Kitas wirklich wichtig?

Tanja Fesenmeier: Es ist wichtig, Sprache als festen Bestandteil des Alltags zu leben. Sprachförderung muss in jeder Alltagssituation stattfinden. Außerdem braucht es ein gut geschultes und begleitetes Team. Fortbildungen, wie sie das Programm Stark in Sprache bietet, sind wichtig, damit alle Mitarbeitenden ein gemeinsames Verständnis von Sprachbildung entwickeln. Das Programm sorgt dafür, dass dieses Wissen nicht nur theoretisch bleibt, sondern Schritt für Schritt in die Praxis umgesetzt wird. Ebenfalls sehr wichtig ist eine enge Zusammenarbeit mit den Familien. Wie kann man Eltern noch stärker in den Sprachbildungsprozess einbeziehen und ihre Kompetenzen stärker wertschätzen? Auch hier gibt die Prozessbegleitung wertvolle Impulse.

Wie können alle Beteiligten gut zusammenarbeiten, damit alltagsintegrierte Sprachbildung und Sprachförderung in der Kita gelingt?

Tanja Fesenmeier: Für uns ist gute Zusammenarbeit der Schlüssel, damit Sprachbildung im Alltag wirklich gelingt. Jede Rolle bringt dabei eine eigene Perspektive und Stärke ein und diese gilt es bewusst zu verbinden. Die Leitung sorgt für einen klaren Rahmen, für Prioritäten und dafür, dass Sprachbildung im Konzept der Kita fest verankert ist. Sie schafft Zeitfenster für Austausch und Reflexion im Team und achtet darauf, dass Ressourcen gezielt eingesetzt werden. Die Stellvertretung unterstützt, indem sie Strukturen im Alltag absichert und Ansprechpartnerin für das Team ist – besonders wenn die Leitung nicht vor Ort ist. Sprachförderkräfte bringen spezielles Fachwissen ein und geben Impulse für konkrete Methoden der Sprachförderung. Sie arbeiten eng mit den pädagogischen Fachkräften zusammen, um Sprache nicht nur in Einzelangeboten, sondern ganzheitlich im Alltag zu fördern. Pädagogische Fachkräfte setzen Sprachbildung direkt im Alltag um. Sie interagieren tagtäglich mit den Kindern und machen Sprache in allen Situationen lebendig. Fachberatungen nehmen eine begleitende Rolle ein. Sie helfen, Prozesse zu reflektieren, geben Feedback von außen und stellen sicher, dass das Team fachlich gut aufgestellt ist.

Stefanie Ebertsch: Damit diese Zusammenarbeit gelingt, braucht es regelmäßige Teamgespräche, klare Kommunikationswege und gemeinsame Ziele. Unterstützung bietet die Prozessbegleitung von Stark in Sprache. Sie sorgt dafür, dass wir Schritt für Schritt an einer gemeinsamen Haltung arbeiten und alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

Warum ist es so wichtig, dass alle Hand in Hand arbeiten?

Tanja Fesenmeier: Sprachbildung gelingt nur, wenn alle zusammenarbeiten – vom Träger über die Leitung und das Team bis hin zu den Familien. Sprachbildung darf nicht isoliert, sondern sie muss immer ganzheitlich und alltagsintegriert gedacht werden. Sie gelingt nur, wenn alle im Team an einem Strang ziehen und Eltern als wichtigste Partner mit einbezogen werden.

„Jeder hat eine wichtige Rolle: Der Träger stellt Rahmenbedingungen und Ressourcen, die Leitung und Stellvertretung steuern den Prozess, das Team setzt ihn im Alltag um und die Familien fördern Sprache zu Hause. Wenn alle an einem Strang ziehen, erlebt das Kind Sprache überall positiv und kann sich bestmöglich entwickeln.“

Welche Rolle haben Kita-Leitungen mit Blick auf die Umsetzung von Sprachbildung und Sprachförderung?

Tanja Fesenmeier: Die Leitung hat eine Schlüsselrolle: Sie verankert Sprachbildung fest im Konzept der Kita und stellt sicher, dass sie als selbstverständlicher Teil des Alltags umgesetzt wird. Sie schafft Strukturen, Rahmenbedingungen und Fortbildungsmöglichkeiten für das Team und sorgt dafür, dass alle ein gemeinsames Verständnis von alltagsintegrierter Sprachförderung entwickeln. Programme wie Stark in Sprache unterstützen uns dabei, Wissen in die Praxis zu übertragen.

Stefanie Ebertsch: Die stellvertretende Kita-Leitung ist eine wichtige Schnittstelle im Alltag. Sie stellt sicher, dass die Umsetzung der Sprachförderung auch dann weiterläuft, wenn die Leitung nicht vor Ort ist. Und sie unterstützt das Team dabei, die Strategien und Impulse der Fortbildung im täglichen Ablauf umzusetzen.

Inwiefern verstehen Sie sich als Prozessbegleitung Ihres Teams?

Tanja Fesenmeier: Als Leitung sehe ich mich klar in der Rolle der Prozessbegleiterin. Ich gebe nicht nur Impulse von außen weiter, sondern begleite das Team dabei, eigene Ideen und Lösungen zu entwickeln. Mir ist wichtig, dass Sprachbildung nicht als fertiges Konzept von oben kommt, sondern dass wir gemeinsam reflektieren, ausprobieren und weiterentwickeln. Ich schaffe Zeitfenster für Austausch und Reflexion, bringe neue Impulse aus Programmen wie Starke in Sprache ein und unterstütze das Team dabei, diese nachhaltig in den Alltag zu integrieren. Mein Ziel ist, dass wir Schritt für Schritt eine gemeinsame Haltung zur Sprachförderung aufbauen, die von allen getragen wird.

Stefanie Ebertsch: Ich sehe meine Rolle darin, den Prozess im Alltag aktiv zu begleiten. Weil ich näher am Gruppengeschehen bin, kann ich beobachten, wie sich neue Ansätze direkt in der Praxis auswirken.
Gemeinsam mit der Leitung unterstütze ich das Team dabei dranzubleiben, Veränderungen umzusetzen und Sprachförderung fest im Tagesablauf zu verankern. Ich verstehe mich als Ansprechpartnerin, die Impulse aufgreift, weiterträgt und zusammen mit den Fachkräften im Alltag erprobt.

Welcher besondere Moment kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an das Thema Sprachbildung und Sprachförderung denken?

Stefanie Ebertsch: Ein Moment ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Wir haben ein Kind, das zu Beginn nur sehr wenige deutsche Wörter gesprochen hat und sich oft zurückgezogen hat. Im Rahmen des Programms Starke in Sprache haben wir gezielt daran gearbeitet, Sprache spielerisch und alltagsnah einzusetzen. Eines Tages kam dieses Kind von sich aus zu einer pädagogischen Fachkraft und sagte einen komplexen Satz, um etwas zu erzählen. Dieser kleine Satz war für uns ein großer Erfolg: Er hat uns gezeigt, wie wichtig Geduld, gezielte sprachliche Impulse und Ermutigungen sind. Solche Momente zeigen uns, wie wertvoll unsere Arbeit ist.

„Es geht nicht nur darum, Sprache zu vermitteln, sondern Kindern Selbstvertrauen zu geben und ihnen das Gefühl zu geben: ‚Ich werde verstanden und kann mich ausdrücken‘. Das motiviert uns als Team enorm und macht deutlich, warum Sprachbildung im Alltag so entscheidend ist.“

Hat das Programm Stark in Sprache. Starke Chancen. Ihre Erwartungen erfüllt?

Tanja Fesenmeier: Zu Beginn haben wir uns vor allem gewünscht, neue Impulse und konkrete Methoden zu bekommen, um Sprachbildung noch besser im Alltag zu verankern. Außerdem war uns wichtig, dass wir sowohl theoretisches Wissen als auch eine auch praktische Unterstützung erhalten, um das Gelernte direkt in unserem Team umzusetzen. Ein weiterer Wunsch war der Austausch mit anderen Kitas, um voneinander zu lernen und neue Ideen mitzunehmen. All diese Erwartungen wurden voll erfüllt! Durch das Programm haben wir nicht nur neue Ansätze kennengelernt, sondern auch eine Vernetzung aufgebaut, die uns langfristig weiterhilft.

Was konnten Sie aus dem Austausch mit anderen Teilnehmenden mitnehmen?

Tanja Fesenmeier: Der Austausch mit anderen Kitas im Programm war unglaublich wertvoll, weil wir viele praktische Ideen für unseren Alltag mitnehmen konnten. Es war spannend zu sehen, wie andere Kitas ähnliche Herausforderungen angehen und welche praktischen Lösungen sie dafür gefunden haben. Gleichzeitig war es motivierend zu erleben, dass wir nicht allein vor diesen Aufgaben stehen. Der Austausch hat uns gezeigt, wie wichtig Vernetzung ist, um voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu bestärken und neue Perspektiven zu gewinnen.

Stefanie Ebertsch: Für unsere fachliche Weiterentwicklung ist dieser Austausch ein echter Gewinn, weil er uns immer wieder Impulse von außen gibt und uns hilft, offen und innovativ zu bleiben.

Gab es Aha-Momente im Programm, die sich direkt auf Ihre Einrichtung ausgewirkt haben?

Tanja Fesenmeier: Wir hatten drei ganz besondere Aha-Momente, die uns nachhaltig geprägt haben:
Der erste: Alltagssprache ist nicht gleich Bildungssprache. Uns wurde bewusst, dass Kinder zwar viel sprechen, aber nicht automatisch die Bildungssprache lernen. Heute achten wir gezielt darauf, in Alltagssituationen sprachliche herausfordernde Impulse zu setzen: z. B. durch bewusstes Erklären, Fragestellungen und die Einführung neuer Begriffe.

Stefanie Ebertsch: Der zweite wichtige Aha-Moment war die Erkenntnis, dass die Familiensprachen der Kinder eine wertvolle Ressource sind: Kinder dürfen bei uns all ihre Sprachen nutzen, um sich auszudrücken. Dadurch fühlen sie sich wertgeschätzt und gleichzeitig wird die Brücke zur deutschen Sprache gestärkt. Sprachvielfalt als Stärke-Translanguaging.

Tanja Fesenmeier: Der dritte Aha-Moment: Interaktionsqualität macht den Unterschied. Wir haben gelernt, dass es wichtig ist, wie wir mit den Kindern sprechen. Eine hohe Interaktionsqualität – also aktives Zuhören, offenes Nachfragen und echtes Interesse – fördert nicht nur Sprache, sondern auch Bindung und Selbstvertrauen.

Stefanie Ebertsch: Diese drei Ansätze konnten wir direkt im Alltag umsetzen und erleben, wie sie die Sprachentwicklung der Kinder und die Beziehungsqualität im Team und mit den Familien verbessern.

Inwiefern lohnt sich die Teilnahme am Programm für Kita-Leitungen und für ihre Stellvertretungen?

Tanja Fesenmeier: Die gemeinsame Teilnahme lohnt sich sehr, weil Leitung und Stellvertretung gemeinsam einen ganzheitlichen Blick auf Sprachbildung entwickeln können. Für uns war es besonders wertvoll, die strategische Perspektive einzubringen – also Strukturen, Prozesse und die Zusammenarbeit mit dem Träger und mit Familien im Blick zu behalten.

Stefanie Ebertsch: Als Stellvertretung konnte ich gleichzeitig die Praxisnähe einbringen, indem ich direkt gesehen habe, wie neue Impulse im Kitaalltag wirken und welche Unterstützung das Team benötigt. So konnten wir gemeinsam Synergien schaffen: Wir haben nicht nur Wissen aufgebaut, sondern auch gelernt, wie wir unser Team prozessbegleitend unterstützen. Das macht Sprachbildung nachhaltiger: Es sorgt dafür, dass Veränderungen nicht nur einzelne Fachkräfte betreffen, sondern die ganze Einrichtung voranbringen.

Was war Ihr größtes Learning aus dem Programm? Und was hat sich seit der Teilnahme in Ihrer Einrichtung verändert?

Stefanie Ebertsch: Unser größtes Learning war, dass Sprachbildung nur gelingt, wenn alle Beteiligten zusammenarbeiten – vom Träger über die Leitung bis hin zu den Familien. Wir setzen das Wissen aus dem Programm bewusst um: Impulse aus den Fortbildungen wenden wir praktisch an, nutzen kleine Veränderungen im Alltag bewusst und stärken die Interaktionsqualität mit den Kindern kontinuierlich.

Tanja Fesenmeier: Klare Strukturen, eine kontinuierliche Begleitung und regelmäßige Reflexionen sind enorm wichtig, damit Sprachförderung nicht nur punktuell, sondern nachhaltig im Alltag umgesetzt wird. Das wurde uns besonders klar. Außerdem haben wir gelernt, dass kleine Veränderungen im Alltag oft eine große Wirkung haben: z. B. wenn wir Sprache bewusst in Routinen einbinden oder Eltern aktiv in den Prozess einbeziehen. Die Impulse aus dem Programm haben uns geholfen, Sprachbildung ganzheitlicher zu denken und neue Wege in der Zusammenarbeit mit Familien und Kindern zu gehen.

„Seit unserer Programmteilnahme fördern wir Sprache noch bewusster: in Routinen, beim Spielen und in gezielten Angeboten. Wir achten stärker auf Bildungssprache und nutzen die Sprachvielfalt der Kinder.“

Was wünschen Sie sich für Kitas in Bezug auf Sprachbildung und Sprachförderung – jetzt und in Zukunft?

Tanja Fesenmeier: Kontinuität, Reflexion und fachliche Begleitung sind sehr wichtig, wenn es um Sprachbildung und Sprachförderung geht: sei es durch Prozessbegleitung, Fortbildungen oder Netzwerkarbeit. Nur so können wir Sprachförderung und Bildung dauerhaft im Alltag verankern und Kinder bestmöglich in ihrer Entwicklung unterstützen. Letztendlich geht es darum, Sprache als Ressource zu sehen, Kinder in ihrer Vielfalt zu stärken und ihnen die beste Chance für die Zukunft zu geben. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass die finanziellen Rahmenbedingungen für die Begleitung von Kita-Teams bestehen bleiben. Besonders wichtig sind regelmäßige Begleitungen und Vernetzungsmöglichkeiten. Eine kontinuierliche Unterstützung und Beratung ist für eine gute Kita-Qualität unerlässlich. Auch die Fortbildung der Fachkräfte in diesem Bereich sollte weiterhin fest verankert sein, damit Sprachbildung nachhaltig im Alltag gelingt.

Stefanie Ebertsch: Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Sprachbildung als selbstverständlicher Teil des Kita-Alltags gesehen wird – nicht als Zusatzaufgabe, sondern fest im Konzept verankert. Dazu gehört, dass Teams fortlaufend fachlich begleitet werden und ausreichend Ressourcen und Zeit für alltagsintegrierte Sprachförderung zur Verfügung stehen.

Text: Josepha Lorenz

Bild: © Kerstin Stegerer